Veröffentlicht in Das Buch

18.4) Dialyse B..

Doktor B… war megafreundlich.
Er hörte sich meine Geschichte und der zugehörigen Bedenken an.

Danach führte er uns durch sein Zentrum.
Ich lernte sehr viel Technisches über die Dialyse.
Das die Reinheit des Wassers eine große Rolle spielt. Oder den Aufbau des Filters.

Je länger ich mit dem Doktor redete, desto sympathischer wurde er mir.
Und was soll ich sagen?
Er konnte alle Bedenken ausräumen.
Bereits am nächsten Tag hatte ich seine Dialyse ausprobiert.
»Wenn es Ihnen nicht gefällt, dann gehen Sie einfach wieder.«

Wegen meiner Migräne hatte er auch etwas.
»Kein Problem«, meinte er. Dann stellte er das Bicarbonat als Profil ein. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass es so etwas gibt.
Aber so einfach war das.
4 Jahre lang 3 Mal die Woche Migräne wären mit nur einem Klick an der Maschine weg gewesen.
Darüber dachte ich lieber nicht weiter nach.
Vorbei ist vorbei.
Super, dass ich jetzt eine so große Hilfe bekam.

Es war klar:
HIER BLEIBE ICH!
Und heute sind es über 10 Jahre, dass ich dort bin.

Natürlich gibt es mal was zum Meckern. Schließlich sieht man sich 3 Mal die Woche für ein paar Stunden. Wir sind eben alle Menschen.

Ich fühlte und fühle mich dort wohl und möchte auch nicht weg.

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